Liebe geht durch den Magen! Fleischeslust am Valentinstag im PANTHER GRILL&BAR

Lassen Sie den Alltagstress hinter sich und feiern genussvoll das Fest der Liebe.

Das PANTHER-Team sorgt dafür, dass Sie einen unvergesslichen Abend zu zweit erleben. Verführen Sie Ihren liebsten Schatz mit unseren liebevoll zusammengestellten Menüs, bei romantischem Kerzenlicht.

Das PANTHER GRILL&BAR wird Sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnen, damit Sie sich ganz Ihrem Partner widmen können.

Hier werden Sie von unseren exquisiten Candle Light Dinner Menüs verführt

Candlelight_web

menü tiefseeliebe

jakobsmuschel und austernseitlinge / hummerbisque / thunfischsteak / double chocolate cookie

„wo die Liebe den tisch deckt, schmeckt das essen am besten.“

(französisches sprichwort)

klassic

tuna & avocado
sesam / koriander / erbsen
***

weißer kartoffelschaum
trüffel
***

bayerisches rinderfilet an black print jus
feige / gegrilltes gemüse / kräutersalat

oder

gebratenes wildlachsfilet mit limette und rosmarin
babyspinat / pinienkerne / kartoffelstampf
***

dessertvariation „PANTHER style“
schokolade / zuckerwatte / toffee

69,00 p.P

luxery
inkl.

aperitif
wein
kaffee
digestif


99,00 p.P

Die Geschichte um das Fest der Liebe…

… hat laut christlicher Überlieferung blutige Hintergründe.

Die Geschichte der Märtyrer „Valentin von Terni“ und „Valentin von Rom“ unterscheiden und vermischen sich gleichzeitig. Wahrscheinlich handelt es sich um ein und dieselbe Person.
Der einfache Priester „Valentin von Rom“ soll, trotz Verbot, heimlich Liebespaare nach christlichem Ritual getraut haben. Es heißt, er habe den Paaren zur Hochzeit Blumen aus seinem eigenen Garten geschenkt und die von Ihm geschlossenen Ehen sollen unter einem sehr guten Stern gestanden haben. Der Römische Kaiser „Claudius Gothicus“ (* um 214; †270) ließ am 14. Februar 269, den Priester „Valentin von Rom“ wegen seines christlichen Glaubens enthaupten.
Der Bischof „Valentin von Terni“ soll wegen seiner Gabe der Krankheitsheilung nach Rom gerufen worden sein, um bei Krankheiten wie z.B. Epilepsie zu helfen. Er gewann durch die Heilung der Menschen viele Anhänger, die sich für den christlichen Glauben entschieden. Leider wurde er diesbezüglich vor Gericht schuldig gesprochen und ebenfalls enthauptet.
Im antiken Rom gedachte man am 14. Februar der Göttin „Juno“, die als Schützerin von Ehe, Familie und Geburt galt, indem man den Frauen Blumen schenkte.
Somit geht der Brauch sich am Valentinstag Geschenke zu machen weit zurück.

Dieser Brauch, hat sich leider heutzutage mehr in Sachen Marketing etabliert.
Aber wenn wir mal ehrlich sind, es ist doch immer wieder schön, am Valentinstag seinen Liebsten etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken und das Fest der Liebe zu feiern!

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